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Diese Seite zeigt die detaillierte Tabelle Premier League aus der Saison 18/ In der rechten Spalte wird die Tabelle in Heim- und Auswärtstabelle aufgeteilt. Übersicht zum Fußball-Wettbewerb Premier League mit Spielplan, Tabellen, Termine, Kader, Marktwerte, Statistiken und Historie. Spieltag, - Premier League - Spielplan der Saison /

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Der neue Kontrakt der Premier League sorgte insgesamt dafür, dass diese den weltweit zweitlukrativsten TV-Rechtevertrag einer Sportliga ausgehandelt hat — sowohl in Bezug auf die Gesamteinnahmen, als auch umgerechnet auf den Vereinsschnitt — und rangiert damit nur noch hinter der NFL.

Vor allem die Champions League kann sich als finanziell sehr lohnend erweisen, besonders dann, wenn sich ein betreffender Verein immer weiter für die jeweils nächsten Runden qualifizieren kann.

Die finanzielle Lukrativität der Premier League hat im Lauf ihrer Geschichte dafür gesorgt, dass sich die teilnehmenden Vereine zu Wirtschaftsunternehmen entwickelten, die Einkünfte in zwei- bis dreistelliger Euro-Millionenhöhe generierten und an Wertpapierbörsen gehandelt werden konnten.

In der jüngeren Vergangenheit entwickelte sich jedoch ein gegenläufiger Trend und die Vereine wurden zunehmend zum Übernahmeziel vermögender Investoren.

Jahrhundert zunehmend die Erstligavereine zur Zielscheibe für finanzkräftige Einzelpersonen. In beiden Fällen sind es normalerweise die jeweils einzigen Premier-League-Spiele, die zu diesem Zeitpunkt stattfinden.

Die erzielten Einkünfte werden in England in drei Bereiche aufgeteilt: Die Hälfte des Gesamtaufkommens wird zunächst zu je gleichen Teilen auf die teilnehmenden Vereine ausgegeben; ein weiteres Viertel richtet sich gestaffelt als Prämie nach der in der Abschlusstabelle belegten Position, wobei der Meister den fachen Bonus im Vergleich zum Tabellenletzten erhält und die Vereine dazwischen jeweils in konstanten Differenzschritten zueinander abgestuft werden.

Das letzte Viertel wird für konkrete TV-Liveübertragungen ausgezahlt, bei denen der Löwenanteil in der Regel für die Spitzenvereine abfällt.

Im Gegensatz zu dieser verfeinerten Aufschlüsselung werden die Einkünfte aus den Übersee-Übertragungsrechten auf alle 20 Klubs gleich aufgeteilt.

Dies gilt zudem als direkte Reaktion auf eine Intervention der Europäischen Kommission , die die Exklusivrechte für nur eine TV-Gesellschaft bemängelt hatte.

Für die Rechte von bis zahlten Sky und Setanta insgesamt circa 1,7 Milliarden Pfund, was mit einem Zweidrittelanstieg gleichzusetzen ist.

Zusammengerechnet betrugen diese Einkünfte 2,7 Milliarden Pfund, was dem durchschnittlichen Premier-League-Verein zwischen und 45 Millionen Pfund einbrachte.

Vor allem aber in Asien ist die Premier League sehr populär und stellt dort das am weitesten verbreitete Sportprogramm.

Obwohl NetResult einige Webseiten von Livestream-Anbietern verbieten konnte, werden die Resultate als wenig effektiv angesehen. Dezember bot der FC Chelsea erstmals eine Anfangself auf, die vollständig aus ausländischen Spielern bestand, [41] und am Obwohl die Premier League ein englischer Wettbewerb ist, ist es bis heute noch keinem englischen Cheftrainer gelungen, diese zu gewinnen.

Insgesamt haben nur neun verschiedene Trainer die Premier-League-Meisterschaft gewonnen: Unter den mehr als 80 Spielern befanden sich auch 21 der 23 Spieler aus dem Kader der englischen Nationalmannschaft.

Aufgrund der sprunghaft gestiegenen Einnahmen aus den Übertragungsrechten wuchsen auch die Spielergehälter seit den Gründungstagen der Premier League stark an.

In den ersten Spielzeiten der Premier League wurde die jeweilige Rekordablösesumme bei Spielertransfers fast jährlich gebrochen, was sich auch in den ersten Jahren des Obwohl die Transferrekordmarke von Alan Shearer in England fast fünf Jahre anhielt, war der Weltrekord bereits innerhalb eines Jahres wieder gebrochen worden.

Seit der Abspaltung der Premier League von der Football League ist es vielen etablierten Erstligavereinen gelungen, sich sportlich und finanziell immer mehr von den unterklassigeren Mannschaften zu distanzieren.

Mannschaften, die häufig auf- und absteigen werden auch Yo-Yo -Teams genannt. Zuletzt reagierte der Londoner Klub Charlton Athletic auf seinen Abstieg aus der Premier League und den damit zu erwartenden Einnahmeverlust mit einem Sparkurs, dem am Das Tax Justice Network veröffentlichte einen ausführlichen Investigativbericht, in dem die zum Teil sehr komplexen Steuerkonstruktionen erklärt werden.

Letztere wird von den Söhnen des verstorbenen Eigners Malcolm Glazer kontrolliert. Die Veröffentlichung des Berichts sorgte auf der Insel nicht für die Empörung, die man eigentlich hätte erwarten können.

Die Regierung in London reagierte nicht mit schärferen Eigenkapital- und Transparenzvorschriften. Die folgenden sechs Vereine sind ununterbrochen seit der ersten Saison in der Premier League vertreten: Spieler mit fettgedruckten Namen sind weiterhin in der Premier League aktiv.

Entwicklung der Zuschauerzahlen in der regulären Saison seit dem Jahr Nach der deutschen Bundesliga ist die Premier League die Liga mit dem zweithöchsten Zuschauerschnitt und die Liga mit der höchsten Auslastung.

Die Tottenham Hotspur bauen derzeit ein neues Stadion. Für weitere Bedeutungen siehe Premier League Begriffsklärung. Ewige Tabelle der Premier League.

Englische Premier League präsentiert neues Logo. Mai im Internet Archive www. Final Report into the Hillsborough Stadium Disaster.

September im Internet Archive www. August im Internet Archive stats. August , abgerufen am Premier League, abgerufen am Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Projekten Commons. Diese Seite wurde zuletzt am Oktober um Über eine Auf- und Abstiegsregelung mit dem darunter angesiedelten Football-League -Verband findet jährlich ein Austausch von drei Klubs statt.

August desselben Jahres offiziell ihren Spielbetrieb auf. Die Premier League hat sich seitdem zu der Sportliga mit der weltweit höchsten Zuschaueranzahl entwickelt.

Von den mittlerweile 45 teilnehmenden Vereinen gewannen bisher sechs Mannschaften die Premier-League-Meisterschaft: Neben 43 englischen Clubs kommen zwei Premier-Ligisten aus Wales.

Dennoch besitzt die Frauenliga einen eher semiprofessionellen Charakter und findet in der Öffentlichkeit im Vergleich zum Männerbereich eine deutlich geringere Resonanz.

Dort kommen neben den Ersatzspielern, die nicht Teil des offiziellen Profikaders sind, vorrangig die jungen Talente der Erstligavereine zum Einsatz.

Zudem strebten immer mehr heimische Spitzenspieler in die besten Ligen anderer Nationen. Auch die Fernseheinnahmen hatten deutlich an Bedeutung gewonnen.

Diese konnten jedoch vorerst noch einmal zu einem Verbleib überredet werden. Die FIFA forderte zuletzt am 8. Mit Cardiff City schaffte es am April der zweite walisische Verein in die Premier League.

Spieltag sicherte sich der Klub vorzeitig den Aufstieg. Daneben wird sporadisch über eine Aufnahme der schottischen Spitzenvereine in die englische Premier League spekuliert.

Zu einer konkreten Planung diesbezüglich haben diese Überlegungen jedoch bis heute noch nicht geführt. Nach dem Zwangsabstieg der Glasgow Rangers wurde dieses Thema nicht mehr aufgegriffen.

Die Premier League operiert als selbständiges Unternehmen, das sich in gemeinsamem Besitz der 20 teilnehmenden Vereine befindet.

Jeder Klub wird als Anteilseigner angesehen, der in Vertragsangelegenheiten und bei Regeländerungen über genau eine Stimme verfügt.

Aktuell spielen 20 Mannschaften eine Meisterschaftsrunde in der Premier League aus. Während einer von August bis Mai andauernden Saison spielen die Vereine jeweils zwei Partien gegen die anderen Teilnehmer in einem Heimspiel im eigenen Stadion und auswärts in der Spielstätte des Gegners.

Keine Punkte werden für eine Niederlage vergeben. Nach der Anzahl der gewonnenen Punkte rangieren die Vereine in der Tabelle, wobei die bessere Tordifferenz über die Rangfolge von Mannschaften mit der gleichen Punkteanzahl entscheidet.

Sollte auch diese gleich sein, so wird die Mannschaft mit den meisten erzielten Treffern bevorzugt. Bei Gleichheit in all diesen Kriterien wird den Vereinen der gleiche Platz zugeteilt.

Falls die Platzierung am Ende der Saison bei gleichgestellten Vereinen entscheidend in der Meisterschaftsfrage, der Qualifikation für einen europäischen Vereinswettbewerb oder in der Abstiegsfrage sein sollte, müssen die betroffenen Mannschaften Play-off -Spiele auf neutralem Boden zur endgültigen Entscheidung austragen dieser Fall ist bis zum heutigen Tage jedoch noch nicht eingetreten.

Die auf dem fünften Platz rangierende Mannschaft darf an der letzten Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League , der sogenannten Play-Off Runde, teilnehmen und auch die auf dem sechsten und siebten Rang befindlichen Vereine können sich an diesem Wettbewerb beteiligen, wenn eine bestimmte Konstellation bei den heimischen Pokalwettbewerben eingetreten ist.

Im Jahre entstand die kontroverse Situation, dass der FC Liverpool gerade die Champions League gewonnen hatte, sich über die Meisterschaftsrunde mit einem fünften Platz jedoch nicht für die nächste Runde des höchsten europäischen Vereinswettbewerbs qualifizieren konnte.

Dies hätte zur Folge gehabt, dass erstmals in der Geschichte des renommierten Wettbewerbs einer Mannschaft nicht die Möglichkeit zur Titelverteidigung gegeben worden wäre.

In einer ähnlichen Konstellation hatte Real Madrid ebenfalls die Champions League gewonnen und sich nicht über die heimische Liga für den Wettbewerb der Folgesaison qualifiziert.

Im Gegensatz dazu bestand aber die FA darauf, die besten vier Mannschaften in die Champions League zu entsenden, da diese sich die Qualifikation zuvor erspielt hatten.

Vor allem der FC Everton als viertplatziertes Team insistierte, ein Teilnahmerecht zu haben und stellte sich gegen eine ähnliche Vorgehensweise, wie sie zuvor in Spanien praktiziert worden war.

Die UEFA betonte jedoch den Ausnahmecharakter dieser Regelung und bestimmte, dass zukünftig der Titelverteidiger automatisch an der Champions League der folgenden Saison teilnehme und den Startplatz des am niedrigsten platzierten Vereins aus der Meisterschaft einnehme.

Der letzte Sponsoringvertrag mit Barclays wurde jedoch über hinaus nicht verlängert, da die Liga aufgrund der hohen Einnahmen beim Verkauf der Fernsehrechte auf die zuletzt jährlich ca.

Die ausländischen Fernsehrechte werden im gleichen Zeitraum ein Volumen von Millionen Pfund erreichen, während sich die Einnahmen über das Internet und die Mobilfunktechnologien auf insgesamt Millionen Pfund belaufen.

Die konkreten Einnahmen über diese Rechte für die einzelnen Klubs reichen von 50 Millionen Pfund für den jeweils besten Verein bis hinunter zu 26,8 Millionen Pfund für den Tabellenletzten, wobei sowohl das Preisgeld als auch die individuellen TV-Einnahmen eingerechnet sind.

Der neue Kontrakt der Premier League sorgte insgesamt dafür, dass diese den weltweit zweitlukrativsten TV-Rechtevertrag einer Sportliga ausgehandelt hat — sowohl in Bezug auf die Gesamteinnahmen, als auch umgerechnet auf den Vereinsschnitt — und rangiert damit nur noch hinter der NFL.

Vor allem die Champions League kann sich als finanziell sehr lohnend erweisen, besonders dann, wenn sich ein betreffender Verein immer weiter für die jeweils nächsten Runden qualifizieren kann.

Die finanzielle Lukrativität der Premier League hat im Lauf ihrer Geschichte dafür gesorgt, dass sich die teilnehmenden Vereine zu Wirtschaftsunternehmen entwickelten, die Einkünfte in zwei- bis dreistelliger Euro-Millionenhöhe generierten und an Wertpapierbörsen gehandelt werden konnten.

In der jüngeren Vergangenheit entwickelte sich jedoch ein gegenläufiger Trend und die Vereine wurden zunehmend zum Übernahmeziel vermögender Investoren.

Jahrhundert zunehmend die Erstligavereine zur Zielscheibe für finanzkräftige Einzelpersonen. In beiden Fällen sind es normalerweise die jeweils einzigen Premier-League-Spiele, die zu diesem Zeitpunkt stattfinden.

Die erzielten Einkünfte werden in England in drei Bereiche aufgeteilt: Die Hälfte des Gesamtaufkommens wird zunächst zu je gleichen Teilen auf die teilnehmenden Vereine ausgegeben; ein weiteres Viertel richtet sich gestaffelt als Prämie nach der in der Abschlusstabelle belegten Position, wobei der Meister den fachen Bonus im Vergleich zum Tabellenletzten erhält und die Vereine dazwischen jeweils in konstanten Differenzschritten zueinander abgestuft werden.

Das letzte Viertel wird für konkrete TV-Liveübertragungen ausgezahlt, bei denen der Löwenanteil in der Regel für die Spitzenvereine abfällt.

Im Gegensatz zu dieser verfeinerten Aufschlüsselung werden die Einkünfte aus den Übersee-Übertragungsrechten auf alle 20 Klubs gleich aufgeteilt.

Dies gilt zudem als direkte Reaktion auf eine Intervention der Europäischen Kommission , die die Exklusivrechte für nur eine TV-Gesellschaft bemängelt hatte.

Die Regierung in Beste Spielothek in Üllendahlerbrunnen finden reagierte nicht mit schärferen Eigenkapital- und Transparenzvorschriften. Jürgen Klopp und Josep Guardiola. November um Im Training hat er perfekte Elfmeter geschossen. Ein Abstieg aus der Premier League ist für die Vereine daher umso existenzbedrohender. Er erinnert mich irgendwie an den jungen Luis Suarez.

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In der laufenden Spielzeit knüpft Lozano nahtlos an seine Top-Form an: Zudem strebten immer mehr heimische Spitzenspieler in die besten Ligen anderer Nationen. Aufgrund der sprunghaft gestiegenen Einnahmen aus den Übertragungsrechten wuchsen auch die Spielergehälter seit den Gründungstagen der Premier League stark an. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Nach der Anzahl der gewonnenen Punkte rangieren die Vereine in der Tabelle, wobei die bessere Tordifferenz über die Rangfolge von Mannschaften mit der gleichen Punkteanzahl entscheidet.

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Mourinho's salvation and Sancho the 'truth'

Jeder Klub wird als Anteilseigner angesehen, der in Vertragsangelegenheiten und bei Regeländerungen über genau eine Stimme verfügt.

Aktuell spielen 20 Mannschaften eine Meisterschaftsrunde in der Premier League aus. Während einer von August bis Mai andauernden Saison spielen die Vereine jeweils zwei Partien gegen die anderen Teilnehmer in einem Heimspiel im eigenen Stadion und auswärts in der Spielstätte des Gegners.

Keine Punkte werden für eine Niederlage vergeben. Nach der Anzahl der gewonnenen Punkte rangieren die Vereine in der Tabelle, wobei die bessere Tordifferenz über die Rangfolge von Mannschaften mit der gleichen Punkteanzahl entscheidet.

Sollte auch diese gleich sein, so wird die Mannschaft mit den meisten erzielten Treffern bevorzugt. Bei Gleichheit in all diesen Kriterien wird den Vereinen der gleiche Platz zugeteilt.

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Die auf dem fünften Platz rangierende Mannschaft darf an der letzten Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League , der sogenannten Play-Off Runde, teilnehmen und auch die auf dem sechsten und siebten Rang befindlichen Vereine können sich an diesem Wettbewerb beteiligen, wenn eine bestimmte Konstellation bei den heimischen Pokalwettbewerben eingetreten ist.

Im Jahre entstand die kontroverse Situation, dass der FC Liverpool gerade die Champions League gewonnen hatte, sich über die Meisterschaftsrunde mit einem fünften Platz jedoch nicht für die nächste Runde des höchsten europäischen Vereinswettbewerbs qualifizieren konnte.

Dies hätte zur Folge gehabt, dass erstmals in der Geschichte des renommierten Wettbewerbs einer Mannschaft nicht die Möglichkeit zur Titelverteidigung gegeben worden wäre.

In einer ähnlichen Konstellation hatte Real Madrid ebenfalls die Champions League gewonnen und sich nicht über die heimische Liga für den Wettbewerb der Folgesaison qualifiziert.

Im Gegensatz dazu bestand aber die FA darauf, die besten vier Mannschaften in die Champions League zu entsenden, da diese sich die Qualifikation zuvor erspielt hatten.

Vor allem der FC Everton als viertplatziertes Team insistierte, ein Teilnahmerecht zu haben und stellte sich gegen eine ähnliche Vorgehensweise, wie sie zuvor in Spanien praktiziert worden war.

Die UEFA betonte jedoch den Ausnahmecharakter dieser Regelung und bestimmte, dass zukünftig der Titelverteidiger automatisch an der Champions League der folgenden Saison teilnehme und den Startplatz des am niedrigsten platzierten Vereins aus der Meisterschaft einnehme.

Der letzte Sponsoringvertrag mit Barclays wurde jedoch über hinaus nicht verlängert, da die Liga aufgrund der hohen Einnahmen beim Verkauf der Fernsehrechte auf die zuletzt jährlich ca.

Die ausländischen Fernsehrechte werden im gleichen Zeitraum ein Volumen von Millionen Pfund erreichen, während sich die Einnahmen über das Internet und die Mobilfunktechnologien auf insgesamt Millionen Pfund belaufen.

Die konkreten Einnahmen über diese Rechte für die einzelnen Klubs reichen von 50 Millionen Pfund für den jeweils besten Verein bis hinunter zu 26,8 Millionen Pfund für den Tabellenletzten, wobei sowohl das Preisgeld als auch die individuellen TV-Einnahmen eingerechnet sind.

Der neue Kontrakt der Premier League sorgte insgesamt dafür, dass diese den weltweit zweitlukrativsten TV-Rechtevertrag einer Sportliga ausgehandelt hat — sowohl in Bezug auf die Gesamteinnahmen, als auch umgerechnet auf den Vereinsschnitt — und rangiert damit nur noch hinter der NFL.

Vor allem die Champions League kann sich als finanziell sehr lohnend erweisen, besonders dann, wenn sich ein betreffender Verein immer weiter für die jeweils nächsten Runden qualifizieren kann.

Die finanzielle Lukrativität der Premier League hat im Lauf ihrer Geschichte dafür gesorgt, dass sich die teilnehmenden Vereine zu Wirtschaftsunternehmen entwickelten, die Einkünfte in zwei- bis dreistelliger Euro-Millionenhöhe generierten und an Wertpapierbörsen gehandelt werden konnten.

In der jüngeren Vergangenheit entwickelte sich jedoch ein gegenläufiger Trend und die Vereine wurden zunehmend zum Übernahmeziel vermögender Investoren.

Jahrhundert zunehmend die Erstligavereine zur Zielscheibe für finanzkräftige Einzelpersonen. In beiden Fällen sind es normalerweise die jeweils einzigen Premier-League-Spiele, die zu diesem Zeitpunkt stattfinden.

Die erzielten Einkünfte werden in England in drei Bereiche aufgeteilt: Die Hälfte des Gesamtaufkommens wird zunächst zu je gleichen Teilen auf die teilnehmenden Vereine ausgegeben; ein weiteres Viertel richtet sich gestaffelt als Prämie nach der in der Abschlusstabelle belegten Position, wobei der Meister den fachen Bonus im Vergleich zum Tabellenletzten erhält und die Vereine dazwischen jeweils in konstanten Differenzschritten zueinander abgestuft werden.

Das letzte Viertel wird für konkrete TV-Liveübertragungen ausgezahlt, bei denen der Löwenanteil in der Regel für die Spitzenvereine abfällt.

Im Gegensatz zu dieser verfeinerten Aufschlüsselung werden die Einkünfte aus den Übersee-Übertragungsrechten auf alle 20 Klubs gleich aufgeteilt.

Dies gilt zudem als direkte Reaktion auf eine Intervention der Europäischen Kommission , die die Exklusivrechte für nur eine TV-Gesellschaft bemängelt hatte.

Für die Rechte von bis zahlten Sky und Setanta insgesamt circa 1,7 Milliarden Pfund, was mit einem Zweidrittelanstieg gleichzusetzen ist.

Zusammengerechnet betrugen diese Einkünfte 2,7 Milliarden Pfund, was dem durchschnittlichen Premier-League-Verein zwischen und 45 Millionen Pfund einbrachte.

Vor allem aber in Asien ist die Premier League sehr populär und stellt dort das am weitesten verbreitete Sportprogramm. Obwohl NetResult einige Webseiten von Livestream-Anbietern verbieten konnte, werden die Resultate als wenig effektiv angesehen.

Dezember bot der FC Chelsea erstmals eine Anfangself auf, die vollständig aus ausländischen Spielern bestand, [41] und am Obwohl die Premier League ein englischer Wettbewerb ist, ist es bis heute noch keinem englischen Cheftrainer gelungen, diese zu gewinnen.

Insgesamt haben nur neun verschiedene Trainer die Premier-League-Meisterschaft gewonnen: Unter den mehr als 80 Spielern befanden sich auch 21 der 23 Spieler aus dem Kader der englischen Nationalmannschaft.

Aufgrund der sprunghaft gestiegenen Einnahmen aus den Übertragungsrechten wuchsen auch die Spielergehälter seit den Gründungstagen der Premier League stark an.

In den ersten Spielzeiten der Premier League wurde die jeweilige Rekordablösesumme bei Spielertransfers fast jährlich gebrochen, was sich auch in den ersten Jahren des Obwohl die Transferrekordmarke von Alan Shearer in England fast fünf Jahre anhielt, war der Weltrekord bereits innerhalb eines Jahres wieder gebrochen worden.

Seit der Abspaltung der Premier League von der Football League ist es vielen etablierten Erstligavereinen gelungen, sich sportlich und finanziell immer mehr von den unterklassigeren Mannschaften zu distanzieren.

Mannschaften, die häufig auf- und absteigen werden auch Yo-Yo -Teams genannt. Zuletzt reagierte der Londoner Klub Charlton Athletic auf seinen Abstieg aus der Premier League und den damit zu erwartenden Einnahmeverlust mit einem Sparkurs, dem am Das Tax Justice Network veröffentlichte einen ausführlichen Investigativbericht, in dem die zum Teil sehr komplexen Steuerkonstruktionen erklärt werden.

Letztere wird von den Söhnen des verstorbenen Eigners Malcolm Glazer kontrolliert. Die Veröffentlichung des Berichts sorgte auf der Insel nicht für die Empörung, die man eigentlich hätte erwarten können.

Die Regierung in London reagierte nicht mit schärferen Eigenkapital- und Transparenzvorschriften. Die ausländischen Fernsehrechte werden im gleichen Zeitraum ein Volumen von Millionen Pfund erreichen, während sich die Einnahmen über das Internet und die Mobilfunktechnologien auf insgesamt Millionen Pfund belaufen.

Die konkreten Einnahmen über diese Rechte für die einzelnen Klubs reichen von 50 Millionen Pfund für den jeweils besten Verein bis hinunter zu 26,8 Millionen Pfund für den Tabellenletzten, wobei sowohl das Preisgeld als auch die individuellen TV-Einnahmen eingerechnet sind.

Der neue Kontrakt der Premier League sorgte insgesamt dafür, dass diese den weltweit zweitlukrativsten TV-Rechtevertrag einer Sportliga ausgehandelt hat — sowohl in Bezug auf die Gesamteinnahmen, als auch umgerechnet auf den Vereinsschnitt — und rangiert damit nur noch hinter der NFL.

Vor allem die Champions League kann sich als finanziell sehr lohnend erweisen, besonders dann, wenn sich ein betreffender Verein immer weiter für die jeweils nächsten Runden qualifizieren kann.

Die finanzielle Lukrativität der Premier League hat im Lauf ihrer Geschichte dafür gesorgt, dass sich die teilnehmenden Vereine zu Wirtschaftsunternehmen entwickelten, die Einkünfte in zwei- bis dreistelliger Euro-Millionenhöhe generierten und an Wertpapierbörsen gehandelt werden konnten.

In der jüngeren Vergangenheit entwickelte sich jedoch ein gegenläufiger Trend und die Vereine wurden zunehmend zum Übernahmeziel vermögender Investoren.

Jahrhundert zunehmend die Erstligavereine zur Zielscheibe für finanzkräftige Einzelpersonen. In beiden Fällen sind es normalerweise die jeweils einzigen Premier-League-Spiele, die zu diesem Zeitpunkt stattfinden.

Die erzielten Einkünfte werden in England in drei Bereiche aufgeteilt: Die Hälfte des Gesamtaufkommens wird zunächst zu je gleichen Teilen auf die teilnehmenden Vereine ausgegeben; ein weiteres Viertel richtet sich gestaffelt als Prämie nach der in der Abschlusstabelle belegten Position, wobei der Meister den fachen Bonus im Vergleich zum Tabellenletzten erhält und die Vereine dazwischen jeweils in konstanten Differenzschritten zueinander abgestuft werden.

Das letzte Viertel wird für konkrete TV-Liveübertragungen ausgezahlt, bei denen der Löwenanteil in der Regel für die Spitzenvereine abfällt.

Im Gegensatz zu dieser verfeinerten Aufschlüsselung werden die Einkünfte aus den Übersee-Übertragungsrechten auf alle 20 Klubs gleich aufgeteilt.

Dies gilt zudem als direkte Reaktion auf eine Intervention der Europäischen Kommission , die die Exklusivrechte für nur eine TV-Gesellschaft bemängelt hatte.

Für die Rechte von bis zahlten Sky und Setanta insgesamt circa 1,7 Milliarden Pfund, was mit einem Zweidrittelanstieg gleichzusetzen ist.

Zusammengerechnet betrugen diese Einkünfte 2,7 Milliarden Pfund, was dem durchschnittlichen Premier-League-Verein zwischen und 45 Millionen Pfund einbrachte.

Vor allem aber in Asien ist die Premier League sehr populär und stellt dort das am weitesten verbreitete Sportprogramm.

Obwohl NetResult einige Webseiten von Livestream-Anbietern verbieten konnte, werden die Resultate als wenig effektiv angesehen. Dezember bot der FC Chelsea erstmals eine Anfangself auf, die vollständig aus ausländischen Spielern bestand, [41] und am Obwohl die Premier League ein englischer Wettbewerb ist, ist es bis heute noch keinem englischen Cheftrainer gelungen, diese zu gewinnen.

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In den ersten Spielzeiten der Premier League wurde die jeweilige Rekordablösesumme bei Spielertransfers fast jährlich gebrochen, was sich auch in den ersten Jahren des Obwohl die Transferrekordmarke von Alan Shearer in England fast fünf Jahre anhielt, war der Weltrekord bereits innerhalb eines Jahres wieder gebrochen worden.

Seit der Abspaltung der Premier League von der Football League ist es vielen etablierten Erstligavereinen gelungen, sich sportlich und finanziell immer mehr von den unterklassigeren Mannschaften zu distanzieren.

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Letztere wird von den Söhnen des verstorbenen Eigners Malcolm Glazer kontrolliert. Die Veröffentlichung des Berichts sorgte auf der Insel nicht für die Empörung, die man eigentlich hätte erwarten können.

Die Regierung in London reagierte nicht mit schärferen Eigenkapital- und Transparenzvorschriften. Die folgenden sechs Vereine sind ununterbrochen seit der ersten Saison in der Premier League vertreten: Spieler mit fettgedruckten Namen sind weiterhin in der Premier League aktiv.

Entwicklung der Zuschauerzahlen in der regulären Saison seit dem Jahr Nach der deutschen Bundesliga ist die Premier League die Liga mit dem zweithöchsten Zuschauerschnitt und die Liga mit der höchsten Auslastung.

Die Tottenham Hotspur bauen derzeit ein neues Stadion. Für weitere Bedeutungen siehe Premier League Begriffsklärung. Ewige Tabelle der Premier League.

Englische Premier League präsentiert neues Logo. Mai im Internet Archive www. Final Report into the Hillsborough Stadium Disaster. September im Internet Archive www.

August im Internet Archive stats. August , abgerufen am Premier League, abgerufen am Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

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