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6. Okt. Lewis Hamilton hat sich für den Großen Preis von Japan die Formel 1 in Japan Vettel nur Neunter im Qualifying, Hamilton holt Pole. vor 4 Tagen Die Trainings zum FormelRennen in Suzuka waren eine Machtdemonstration von Mercedes. Hat Ferrari zumindest eine Chance im. vor 4 Tagen Die Formel 1 gibt in Suzuka Gas. AUTO BILD MOTORSPORT liefert die besten Bilder und schönsten Impressionen vom Japan GP. Dieser Look, und erst dieser Sound! Unser Kollege Oleg Karpow bat Lowe um eine möglichst knackige Aussage für eine gute Überschrift, "damit ich viel Geld damit verdienen" kann. Wieder Beste Spielothek in Dobel finden Vettel involviert, formel eins japan Mal allerdings nicht als Profiteur von Verstappens aggressiver Fahrweise: Lewis Hamilton 2. Starker Regen verhinderte anschliessend eine Verbesserung. Wer wird "Best of the Rest"? Bilder vom Aktionscode lvbet casino GP. Er wird einen weiteren Schritt nach vorne machen. Vier Winterreifen sind "vorbildlich", die meisten Billigheimer und No-Name-Produkte enttäuschen — doch es fußball apps kostenlos auch Überraschungen. Mal fuhr er von der Pole-Position kommend als Sieger über die Linie. Sie befinden sich hier: Man bekommt den Eindruck, er hat die WM entweder schon abgeschrieben - oder hat massive Probleme, wenn er gefordert wird. Top Gutscheine Alle Shops.

Die Frage, ob der Unfall hätte verhindert werden können, ist schwer zu beantworten. Es gab an diesem Wochenende viele Faktoren, die zu dem Unfall geführt haben.

Seit Donnerstag war bekannt, dass ein Taifun auf Japan zusteuert und man überlegte schon, das Rennen auf den Samstag zu verlegen.

Da die Wettervorhersage für den heutigen Sonntag aber nicht so schlecht war, verzichtete man auf eine Verlegung. Laut unbestätigter Berichte soll die FIA aber beim Streckenbetreiber Honda am Sonntag um eine Vorverlegung gebeten haben, was aber mit der Begründung abgelehnt wurde, dass die Ankündigung für die Fans zu spät kommen würde.

Im Endeffekt ist der Unfall eine Verkettung von sehr vielen, sehr unglücklichen Momenten. Einerseits ist der Gedanke richtig, denn die Stelle ist ja nicht gerade ungefährlich.

Auf der anderen Seite war es den Streckenposten gelungen, den Sauber innerhalb von knapp 90 Sekunden soweit zu bergen, dass er fast aus der Gefahrenzone geschafft werden konnte.

Zehn bis 15 Sekunden später wäre der Wagen in Sicherheit gewesen. Da der Sauber nicht mitten im Kiesbett steckte, sondern am Rand der Strecke und zudem genau an einer Rettungsstelle geparkt war und schnell geborgen wurde, gab es so keinen Grund für ein Safety Car.

Eine solche Bergungssituation gehört zum Alltag in der Formel Eins. Kritiker werfen ein, dass in den USA eine solche Situation anders gehandhabt wird.

Muss ein Fahrzeug geborgen werden, kommt also aus eigenem Antrieb nicht weiter, gibt es eine Safety Car Phase. Dies dient vor allem dem Schutz der Streckenposten und Bergungsmannschaften.

Das gesamte Racingblog-Team wünscht Jules Bianchi alles nur erdenklich Beste und wir hoffen, dass er sich schnell von seinen Verletzungen erholt!

Angesichts des schweren Unfalls und des bisher nicht geklärten Gesundheitszustands von Bianchi rückt das Rennen selbstverständlich in Hintergrund.

Es war schon vor dem Start klar, dass die Mercedes das Feld dominieren würden. Und so kam es auch. Doch als die Intermediates aufgezogen wurden, änderte sich das Bild komplett.

Rosberg beklagte sich über massives Übersteuern, was man auf der Strecke auch sehr genau sehen konnte. Hamilton blieb aber geduldig und überstürzte nichts.

Danach fiel Rosberg schnell ein paar Sekunden zurück. Hinter den beiden Mercedes ging es enger zu.

Die Williams kämpften auf der nassen Strecke mit fehlendem mechanischen Grip und waren ein gefundenes Fressen für die beiden Red Bull. Dort hatte man schon am Samstag auf ein Regen-Setup gesetzt und die Flügel dementsprechend steil gestellt.

Und so konnten sowohl Vettel als auch Ricciardo spektakulär beide Williams hinter sich lassen. Ebenfalls gut unterwegs war Jenson Button im McLaren.

Schon am gesamten Wochenende waren die McLaren sehr schnell unterwegs. Das kam etwas überraschend, denn Suzuka gilt ja auch als Referenzstrecke.

Wer hier schnell ist, der ist es auch auf den anderen Strecken. Doch davon war bisher in dieser Saison noch nicht viel zu sehen.

McLaren hat allerdings den Wagen in den letzten Rennen stark verbessert und man darf gespannt sein, wie gut die Engländer bei den restlichen Rennen sein werden.

Damit soll es in Sachen Analyse in diesem Bericht gut sein. Wenn man sie denn nicht so ausweitet, wie die Amis das gerne machen 20 Minuten für einen Wagen, der im Kies steckt.

Aber im Grunde ist ein SC nicht mal nötig. Die Leistung wird von der Rennleitung ab einem gewissen Punkt nach der Unfallstelle wieder freigeben.

Das gilt dann im übrigen auch für alle Trainigssessions. Es hat sich da wohl, weil jahrelang nix passiert ist, ein Gefühl der Unverwundbarkeit eingestellt.

Das fiel mir schon öfter auf dass Rundenzeiten bei Gelb kaum langsamer werden wenn man sich das Live-Timing anschaut. Man kann sich schon fragen wieso Bianchi bei Doppel-Gelb mit einem derartigen Tempo ankommt dass ein solcher Abflug möglich ist.

So etwas kann auch für die Marshalls übel enden. Besonders in den letzten Jahren hat man in der Formel 1 begonnen Safety Car Einsätze zu vermeiden, wenn sie eigentlich notwendig gewesen wären.

Auch hier im Chat hat diese Praxis oft für sortige Kritik und Unverständnis gesorgt. Wir hatten in der Vergangenheit und auch schon heuer einfach nur Glück, dass bis gestern nichts passiert war.

Bergungsfahrzeuge fuhren bereits auf einmal im Langsamtempo auf der Start-Zielgeraden herum, abgestellte Autos rollten auf die Strecke, von anderen Rennserien, wo Autos einfach mal quer über die Strecke gezogen wurde, während das Feld bereits heranrauschte, gar nicht zu reden.

Vor allem nach der Kritik des Safety Car Einsatzes in Valencia damals, als Vettel darauf hin mit dem Lichtmaschinenproblem liegen bleib, hat sich das Problem meiner Ansicht nach, verstärkt.

In der Formel 1 und auch in anderen europäischen Rennserien, für die die Formel 1 ganz sicher auch eine Vorbildwirkung hat. Dabei sind die Argumente gegen Safety Car Einsätze wenig nachvollziehbar.

Die Formel 1 hat kein Problem damit die Weltmeisterschaft zu manipulieren, in dem sie im letzten Rennen die doppelten Punkte vergibt, und sie hat auch kein Problem mit DRS.

Das halte ich für komplett unverständlich. Vorteiele hätte die Regelung sicher, weil sie leidige Diskussionen vermeiden würde.

Die Sache mit dem Code ist sicher auch eine Überlegung wert. Aber auch da sehe ich Probleme. Eine Code X-Regelung kann gut sein — wenn sie denn gut umgesetzt ist.

In Le Mans dieses Jahr hat es immerhin besser funktioniert mit Ankündigung. Wem es zu sehr in die Rennentscheidung eingreift mag Green-White-Checkered auch in der F1 einführen, oder sich bei stehenden Restarts, DRS und doppelten Punkten fragen wieviel in die Rennentscheidung ohnhein schon eingegriffen wird — für weniger wertvolle Ziele als die Sicherheit von Fahrern und Streckenposten.

Yokkaichi, Japan 14 October , The family will provide further medical updates when appropriate. Wir haben den Text mal ins Deutsche übersetzt: Die Familie wird weitere Informationen veröffentlichen, wenn dies angebracht ist.

Warum wir keine Unfallbilder zeigen. Das könnte Dir auch gefallen. Analyse GP von Europa 19 Juni, Mexiko-Streckenposten brockt Ricciardo Gridstrafe ein.

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